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Costruzione

La simbiosi tra il più antico legante calcareo e l’originaria fibra vegetale di canapa ci dona il materiale edile ecologico del futuro. Questo materiale rispecchia perfettamente le qualità ideali: isola, conserva e riflette il calore, regola l’umidità, purifica l’ambiente che respiriamo, è fonoassorbente e assolutamente naturale.

La combinazione di trucioli di canapa e calcare idratato, ricco di minerali, è in grado di “calcificarsi” donando all'edificio altissima resistenza agli influssi esterni; la struttura resiste per generazioni.
Ciò tutela l'ambiente e fa risparmiare.
Le proprietà eccezionali dei mattoni di canapa rendono superflui ulteriori isolamenti.

Il ciclo del calcare naturale

La combustione del calcare produce anidride carbonica (CO2). Il calcare bruciato viene raffreddato in acqua (H2O) e poi conservato in serbatoio (calce spenta).
La durata della conservazione è un fattore essenziale per la migliore qualità. La calce spenta (idrossido di calcio) Ca (OH) 2 è uno dei leganti più antichi e tradizionali.

Il motore per la carbonizzazione è l'anidride carbonica mista ad acqua. Se il calcare viene contaminato da cemento o altri leganti, o manca uno dei due "alimenti" di base, la carbonizzazione si ferma immediatamente. Il risultato è un materiale inerte e solamente indurito.

In un edificio la sola presenza umana produce permanentemente CO2. L'acqua traspira dai trucioli di canapa (vi è una media del 70% di silicio = sabbia = niente muffa e nessuna combustione), dall'aria e da terra. In tal modo la carbonizzazione è garantita.

1 m³ di pietra alla canapa lega - nonostante le emissioni di CO2 nel processo di produzione (combustione, raccolta, trasporto ...) - ancora 60 kg di CO². La produzione avviene in aria fredda ed è quindi molto ecologica.

Mit Hanf-Kalk die Globale erwärmung bekämpfen, dank des natürlichen Kalkkreislaufes

Bauen mit Hanf-Kalk spart Geld, ist umweltverträglich, ist Generationsübergreifend, sorgt für ein gutes Raumklima, dämmt gut und speichert auch noch CO2! Dies klingt fast zu gut um wahr zu sein! Also wie ist dieses „Wunder“ möglich?

Wie bei den meisten Dingen handelt es sich hier um einen simplen Chemisch-Physikalischen Prozess. Dieser beginnt damit, dass der frisch abgebaute Kalkstein zu Löschkalk gebrannt wird und CO2 in die Umwelt entlassen wird. [CaCO3 + Q = CaO + CO2] Danach werden die Hanfschäben hinzugefügt und das Gemisch mit Wasser „gelöscht“ [CaO + H20 = Ca(OH)2] und dann in Form gebracht. Also entweder zu Ziegeln gepresst, oder als Fundament gegossen. Hierbei wird das Material mit Luft gemischt und nimmt dann beim Festigen CO2 auf [Ca(OH)2 + CO2 = CaCO3 + H2O]. Dieser Karbonisationsprozess ist allerdings nach der Fertigstellung des Baues nicht vollständig. Dies geschieht in der folgenden Zeit, was heißt, dass das Baumaterial noch über Jahre hinweg CO2 aufnimmt und damit die Luft in und um den Bau reinigt. Zudem erhöht sich auch die Festigkeit der Hanfkalkmauern im Laufe der Zeit und somit die Beständigkeit des Hanfkalkgebäudes.

Ein Teil der Karbonisation des Kalkes ist auch die Bildung von Wasser und um zu verhindern, dass die Mauer „schwitzt“, sind die Hanfschäben von essentieller Bedeutung. Denn diese nehmen das Wasser wie ein Schwamm auf und wirken als Wasserspeicher im Haus. Dieses Wasser in den Wänden verhindert einen Hausbrand und sorgt für ein angenehmes Raumklima. Hierbei ist zu wissen, dass Hanfschäben einen hohen Siliziumanteil aufweisen, was jegliche Hausschimmelbildung verhindert.

Dies alles zeigt, bauen mit Hanf bedeutet: bauen mit Vernunft!